1. Wofür ist ein Kurzbesuch notwendig, bzw. für was gilt die Teilnahme?

Zunächst dient der Kurs natürlich dafür, dass Sie in die Lage versetzt werden, bei Notfällen richtig Erste Hilfe leisten zu können. Die von uns ausgestellten Teilnahmebescheinigungen gelten für den Erwerb des Führerscheines (bitte beachten Sie jedoch die Hinweise bei den Menüpunkten "Sofortmaßnahmen" bzw. "Erste Hilfe Ausbildung"). Ferner gilt die Teilnahmebescheinigung für den Erste Hilfe Lehrgang für das Medizinstudium, für die Ausbildung von Piloten, für Übungsleiter und Kursleiter der verschiedenen Berufs- und Sportverbände sowie natürlich für die Ausbildung der betrieblichen Ersthelfer gemäß den Vorschriften der Berufsgenossenschaften.

2. Wie lange gilt meine Teilnahmebescheinigung?

Normalerweise unbegrenzt, wenn Sie einen Kurs nach dem 01.Januar 2002 besucht haben. Im Rahmen der betrieblichen Ersthelferausbildung (BGV A1) gilt der Kurs 2 Jahre und kann durch ein Erste Hilfe Training aufgefrischt werden. Da aber auch die Erste Hilfe Richtlinien ständig weiterentwickelt werden und neue medizinische Kenntnisse einfließen, empfehlen wir auch Privatpersonen ihre Kenntnisse nach einigen Jahren aufzufrischen, dies kann durch den Besuch eines kompletten Erste-Hilfe-Lehrganges oder auch durch ein Erste-Hilfe-Training geschehen; unsere Trainingslehrgänge stehen auch Privatpersonen offen.

3. Wie bekomme ich eine Ersatzbescheinigung?

Wenn Sie die Teilnahmebescheinigung eines bei uns besuchten Lehrganges verloren oder verlegt haben, stellen wir Ihnen gerne eine Ersatzbescheinigung aus, sofern Sie in unseren Lehrgangslisten aufgeführt sind. Die Bearbeitungsgebühr dafür beträgt 5,00 Euro.

4. Wie kann ich meine Erste Hilfe Kenntnisse auffrischen?

Hierfür bieten wir ein Erste-Hilfe-Fortbildung an, nähere Informationen und Termine finden Sie unter dem Menüpunkt "Erste Hilfe Fortbildung".

5. Ist eine Anmeldung erforderlich?

  • Eine Anmeldung ist unbedingt empfehlenswert. Da unsere Kurse aus Qualitätsgründen eine maximale Teilnehmerzahl haben, können wir bei Überschreiten der Teilnehmerzahl eine Teilnahme nicht garantieren.
  • Ohne Anmeldung erhalten Sie die Teilnahmebescheinigung für den jeweiligen Kurs erst einige Tage später per Post, bei rechtzeitiger Anmeldung wird diese nach Kursende ausgehändigt.


6. Was passiert wenn ich zu spät zum Lehrgang komme?

Kommen Sie bitte rechtzeitig. Sollten Sie Teile des Lehrganges nicht vollständig absolvieren, dürfen wir Ihnen keine Teilnahmebescheinigung ausstellen, da sonst die gesetzlich vorgeschriebene Unterrichtszeit unterschritten würde. Dies gilt auch für eine verspätete Rückkehr aus der Pause oder das vorzeitige Verlassen des Kurses. Es besteht allerdings in Ausnahmefällen die Möglichkeit, versäumte Lehrgangsabschnitte in einem anderen Lehrgang nachzuholen; dies muss allerdings mit uns vorher vereinbart werden.

7. Gibt es Pausen während der Lehrgänge?

Im unseren Lehrgängen sind regelmäßige kleine Pausen von ca. 10 Minuten Länge sowie eine längere Mittagspause vorgesehen.

8. Muss ich an den praktischen Übungen teilnehmen?

Die praktischen Übungen sind ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung und vom Gesetzgeber vorgeschrieben. Alle Kursteilnehmer müssen daran teilnehmen. Ohne Teilnahme an den praktischen Übungen dürfen wir Ihnen keine Teilnahmebescheinigung ausstellen. Körperbehinderte können unter Vorlage eines ärztlichen Attestes oder Behindertenausweises gem. § 8a StVZO von der Teilnahme an einzelnen Übungen befreit werden.

9. Welche Kleidung sollte ich tragen?

Im praktischen Unterricht werden diverse Lagerungs-, Trage-, Beatmungs- und Wiederbelebungstechniken geübt. Daher empfehlen wir Ihnen strapazierfähige Kleidung und rutschfestes Schuhwerk zu tragen. Miniröckchen, High-Heels, Plateauschuhe, Designeranzüge und dergleichen sind eher ungeeignet.

10. Was muss ich zum Lehrgang mitbringen?

Amtlicher Lichtbildausweis (Personalausweis oder Reisepass). Was wir nicht akzeptieren dürfen sind Sozialversicherungskarten, Scheck- und Kreditkarten, Krankenkassenkarten, Vereinsausweise oder amtliche Dokumente die kein Lichtbild enthalten und deshalb Ihre zweifelsfreie Identifikation nicht zulassen.

11. Gibt es auch Kurse in anderen Sprachen als Deutsch?

Ja, wir können bei Bedarf für geschlossene Gruppen auch Kurse in anderen Sprachen anbieten. Bitte setzen Sie sich mit uns diesbezüglich in Verbindung.

 

Stabile Seitenlage, Mund-zu-Mund-Beatmung, Druckmassage – sicher kennen auch Sie diese Begrifflichkeiten. Aber wissen Sie auch, wie diese Maßnahmen richtig und sicher durchzuführen sind? Ja? Sehr gut, das freut uns. Sie können Leben retten. Nein? Kein Problem. Wir zeigen es Ihnen – Erste Hilfe geht schließlich jeden etwas an.


1. Verschaffen Sie sich einen Überblick.

Wie viele Menschen sind verletzt? Wer braucht Ihre Hilfe zuerst? Bleiben Sie ruhig, handeln Sie überlegt und beherzt.

2. Bringen Sie die Betroffenen aus der Gefahrenzone.

Die Verletzten müssen von der Straße weg oder aus dem Wasser. Sichern Sie die Unfallstelle ab, z. B. mit einem Warndreieck.

3. Wählen Sie den Notruf 112.

Beachten Sie dabei die fünf "Ws" des Notrufs: Wo? Was? Wie viele? Welche? Warten! Dies bedeutet die Rückfragen der Notrufstelle abzuwarten.

4. Sprechen Sie die Verletzten an, hören Sie Ihnen zu.

Stellen Sie sich dem Verletzten vor, sagen Sie, dass Sie helfen und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes bleiben werden. Erklären Sie immer, was Sie tun werden. Zum Beispiel: "Ich verbinde jetzt Ihre Wunde." Nehmen Sie den Betroffenen ernst. Hören Sie zu, beachten Sie seine Wünsche..

5. Kontrollieren der Atmung.

überprüfen Sie bei Personen, die nicht auf Anfassen oder Ansprechen reagieren, die Atmung. Fassen Sie mit einer Hand an deren Stirn, mit der anderen an das Kinn und beugen Sie den Kopf im Nacken. Schauen Sie, ob sich der Brustkorb hebt und prüfen Sie, ob Atemgeräusche hörbar oder spürbar sind.

6. Bringen Sie Bewusstlose in die stabile Seitenlage

Betroffene, die normal atmen, aber nicht auf Ansprache reagieren, kommen in die stabile Seitenlage. Knien Sie sich dazu neben den Betroffenen und strecken Sie dessen Beine. Winkeln Sie den Ihnen nahen Arm nach oben an und legen Sie ihn neben den Kopf, die Handfläche zeigt nach oben. Greifen Sie den Ihnen fernen Arm am Handgelenk und kreuzen Sie ihn vor der Brust des Betroffenen. Legen Sie die Hand des Bewusstlosen an seine Wange und halten Sie den Arm in dieser Position. Greifen Sie an das Ihnen ferne Bein, beugen es und ziehen den Bewusstlosen zu sich herüber. Richten Sie das nun oben liegende Bein so aus, dass der Oberschenkel im rechten Winkel zur Hüfte liegt. überstrecken Sie den Hals des Betroffenen, um die Atemwege frei zu machen, und öffnen Sie leicht dessen Mund. Richten Sie die unter der Wange liegende Hand so aus, dass der Kopf überstreckt bleibt. Rufen Sie den Notarzt, wenn dies noch nicht geschehen ist.

7. Beleben Sie den Betroffenen bei Kreislaufstillstand wieder.

 
Alarmieren Sie den Notarzt, wenn der Betroffene bewusstlos ist und nicht normal atmet. Beginnen Sie dann mit der Herzdruckmassage. Legen Sie hierzu Ihre aufeinander liegenden Hände in die Mitte des Brustkorbs und drücken Sie mit gestreckten Armen das Brustbein 4 - 5 cm nach unten (Frequenz: etwas schneller als 1-mal pro Sekunde). öffnen Sie nach 30 Druckmassagen wieder die Atemwege durch Neigen des Kopfes nach hinten bei gleichzeitigem Anheben des Kinns. Verschließen Sie mit dem Daumen und Zeigefinger den weichen Teil der Nase des Betroffenen. öffnen Sie dessen Mund bei weiterhin angehobenem Kinn. Atmen Sie normal ein und legen Sie Ihre Lippen dicht um den Mund des Betroffenen. Blasen Sie eine Sekunde lang gleichmäßig Luft in den Mund des Betroffenen, so dass sich der Brustkorb des Betroffenen sichtbar hebt. Beatmen Sie den Betroffenen ein zweites Mal. Führen Sie die Widerbelebungsmaßnahmen im Verhältnis von 30 Herzdruckmassagen zu 2 Beatmungen im schnellen Wechsel kontinuierlich fort.

8. Schlagen Sie bei Atemwegsverlegung zwischen die Schulterblätter.

Wenn der Betroffene nach Luft ringt, nicht atmen und nicht sprechen kann, aber bei Bewusstsein ist, schlagen Sie bis zu fünf mal mit der flachen Hand auf den Rücken zwischen die Schulterblätter. Der Betroffene soll sich dabei nach vorne beugen. Wenn sich der Zustand nicht bessert und der Betroffene zu ersticken droht, stellen Sie sich hinter ihn, beugen Sie seinen Oberkörper nach vorne und umfassen Sie ihn mit beiden Armen von hinten. Legen Sie die Faust einer Hand in den Oberbauchbereich unterhalb des Brustbeins. Umfassen Sie mit der anderen Hand die Faust und drücken Sie bis zu fünfmal ruckartig kräftig nach hinten oben.

9. Legen Sie bei starker Blutung einen Druckverband an.

Legen Sie den Verletzten hin und ziehen Sie Handschuhe an. Nun legen Sie die Wundauflage des Verbandpäckchens auf die Wunde und befestigen Sie diese mit zwei Bindengängen. Bringen Sie nun die Druckpolster (z. B. zwei Verbandpäckchen) auf die Wundauflage und befestigen Sie diese unter Zug. Achten Sie darauf, dass der Druck nicht zu stark ist (keine Stauung anlegen).

10. Bleiben Sie bis der Rettungsdienst übernimmt.

überprüfen Sie die Verbände, die Atmung oder das Bewusstsein. Für einen Betroffenen ist Ihre Hilfe viel wert, selbst, wenn Sie nur "Händchen halten".

Warum jeder Erste Hilfe erlernen sollte...

..weil es jeden direkt betreffen könnte.
Und die Wahrscheinlichkeit selbst mit einer Notfallsituation in Kontakt zu kommen ist nicht einmal gering, sei es nun als Betroffener oder Anwesender. Um so wichtiger ist es, sich bereits im Vorhinein mit eventuellen Notfallsituationen auseinanderzusetzen.
Was erwarte ich selbst, wenn ich in eine solche Situation gerate? Sicherlich, schnelle professionelle Hilfe durch Ärzte und Rettungsdienste und glücklicherweise verfügt Deutschland über ein enges flächendeckendes Netz derselben. Was aber ist, wenn eine lebensbedrohliche Situation eintritt, welche sehr schnelle Hilfe erfordert? Eine Hilfeleistung die im günstigsten Fall zeitgleich mit dem eintretenden Notfall beginnt? Die wenigen Minuten bis zum Eintreffen professioneller Hilfe entscheiden in vielen Fällen über Leben und Tod und in ebenso vielen Fällen über ein weiterhin gesundes und unbeschwertes Leben. Was ist, wenn Sie sich nicht in unmittelbarer Nähe einer Rettungswache oder eines Arztes aufhalten, etwa im Wald. Wird die Hilfe rechtzeitig kommen? Was ist wenn ein Angehöriger oder Freund schnelle Hilfe benötigt, z.B. Ihre Frau, Ihr Mann oder Ihr Kind? In diesen Situationen, so sehr wir Ihnen wünschen daß diese niemals eintreten, würden Sie sich wünschen helfen zu können.

...weil es jeder lernen kann.
Erste Hilfe zu erlernen ist recht einfach und niemandem wird etwas abverlangt was er nicht leisten kann. Fast alle sind am Anfang etwas zaghaft und "schüchtern" was die Übungen anbelangt, allerdings wird schnell klar wie einfach es doch ist, wenn man nur weiß wie.

...weil jeder zur Hilfeleistung verpflichtet ist.
Ebenso wie jeder Hilfe erwartet und ein Recht darauf hat, steht jeder in der Pflicht diese Hilfeleistung zu erbringen. Und damit ist weniger die gesetzliche Pflicht zur Hilfeleistung gemeint sondern auch und im Besonderen die moralische Pflicht einem Menschen in einer Notlage zu helfen. Dennoch sollte eine Hilfeleistung weniger aus einem Zwang heraus erfolgen, sondern durch das Bewußtsein für die Notwendigkeit einer beherzten und durchdachten Hilfe. Denn wenn Sie nicht helfen, wird es vielleicht niemand tun.

Warum manche nicht helfen...

...weil sie sich "nicht zuständig" fühlen.
Sei es nun aus Unlust oder purem Desinteresse am menschlichen Gegenüber, einige wenige scheinen kaum Anteil am Schicksal in Not geratener Menschen zu nehmen. Diskussionen oder gar Vorwürfe zeigen bei diesem Problem unserer Gesellschaft nur sehr geringe Wirkung. Hier sollte eine intensive Beschäftigung mit den Gründen für diese Abwehrhaltung erfolgen die es dann zu hinterfragen gilt. In vielen Fällen wird sich die scheinbare Unlust auf Angst vor Fehlern und einem Auftreten für und vor fremden Menschen begründen.

...weil sie sich nicht trauen.
Ein verletzter oder kranker Mensch liegt regungslos auf dem Boden. Ein Mensch den Sie nicht kennen. Um den in Not geratenen bildet sich, wie so oft, schnell eine Ansammlung von Zuschauern, ebenfalls Ihnen unbekannte Menschen. Es ist einfach der Masse zu folgen und... zuzuschauen. Alle sehen zu und keiner traut sich einen ersten Schritt zu tun. Vielleicht aus Unsicherheit, vielleicht aus Angst aus dieser Menge herauszutreten und sich so "in den Mittelpunkt" zu stellen oder vielleicht auch beides. Es gibt zwei Dinge die jeder tun kann um in einer solchen Situation "den nötigen Mut" zu fassen. Der erste Schritt sollte ein Erste Hilfe-Kurs sein. Hier lernen Sie unter kompetenter Anleitung die richtigen Maßnahmen zu ergreifen. Das erlangte Wissen und die wiederholten Übungen werden Ihnen in solchen Situationen die nötige Sicherheit geben. Als zweites sollten Sie sich gegebenenfalls einen "Verbündeten" suchen, d.h. einen oder mehrere Menschen direkt ansprechen und zur Mithilfe auffordern. In der Praxis könnte dies wie folgt aussehen: Sie bitten einen der Anwesenden um Mithilfe bei der Erstversorgung, einen weiteren um das Absetzen des Notrufes und vielleicht einen dritten und vierten um das Absichern der Unfallstelle oder das Abschirmen des Verletzten vor allzu neugierigen Blicken. Sie werden staunen wie schnell aus Zuschauern aktive Helfer werden können.

...aus Angst vor Fehlern.
Sollte man die Versorgung von Kranken und Verletzten nicht doch lieber professionellen Helfern überlassen? Schließlich könnte ein Fehler gemacht und dem Kranken/Verletzten mehr geschadet als geholfen werden. Und was passiert Ihnen überhaupt wenn Sie einen solchen Fehler begehen? Können Sie dafür zur Rechenschaft gezogen werden? Wer sich solche und ähnliche Fragen stellt dem sei gesagt: Grundsätzlich ist jede Hilfe besser als gar keine Hilfe und niemand kann und wird Sie für Fehler belangen, sofern sie nicht grob fahrlässig oder gar vorsätzlich begangen wurden.

 

Mit der Übergabe der Urkunden hat es der Landesverband Oldenburg gemeinsam mit seinen Kreisverbänden als erster Rotkreuzverband auf Bundesebene geschafft, seine Qualität in der Aus-/Fort- und Weiterbildung nach DIN EN 9001:2000 zertifizieren zu lassen.

Verpflichtung zur Qualität iso

Auf Vorschlag des Landesverbandes haben sich die Kreisverbände in einem Prozess von mehr als eineinhalb Jahren in Zusammenarbeit mit der Deutschen Gesellschaft zur Zertifizierung von Managementsystemen einer Qualitätskontrolle unterzogen.

Der Vorsitzende des Präsidialrates, Oldenburgs DRK-Präsident Dieter Holzapfel, sieht das Image des Rotkreuz-Kurses durch dieses Siegel enorm gestärkt: Der Bürger kann sicher sein, dass in all unseren Ausbildungen ein gleich bleibend hohes Qualitätsniveau herrscht. Wo Rotes Kreuz drauf steht , ist auch Rotes Kreuz drin.

Die Qualitätsmatrix beinhaltet u.a. zentrale Vorgaben der Ausbildungsinhalte von einer zentralen Stelle, Berücksichtigung der wirtschaftlichen Aspekte und eine ständige Überprüfung der Standards. So sind zum Beispiel die Hygiene-Maßnahmen für die Maske bei der Mund-zu-Mund-Beatmung detailliert festgelegt. Für Stefan Osche, Referent für Erste Hilfe beim DRK-Bundesverband, nimmt Oldenburg mit dieser Qualitätsoffensive eine Vorreiterrolle ein: Es ist natürlich auch eine Verpflichtung und bedarf einer permanenten Kraftanstrengung, diese Qualität zu halten und weiter zu entwickeln. Alle Landesverbände sind aufgefordert, diesem Beispiel zu folgen.

DRK für stetige Verbesserung

In Deutschland werden jährlich 1,2 Millionen Menschen durch das Deutsche Rote Kreuz aus- und fortgebildet. Diese Kunden haben ein Anrecht auf eine möglichst hohe Qualität der Angebote. Ausgehend vom Landesverband Oldenburg setzt das Deutsche Rote Kreuz auch in diesem wohl bekanntesten Aufgabenfeld auf stetige Verbesserung

Zertifiziert sind jetzt:
Kreisverband Ammerland, Cloppenburg, Delmenhorst, Jeverland, Oldenburg-Stadt, Oldenburg-Land, Varel-Friesische Wehde, Vechta, Wesermarsch und Wilhelmshaven

 

Eine Nummer

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Deutsches Rotes Kreuz
Kreisverband Oldenburg-
Stadt e.V.

Schützenhofstr. 83 - 85
26135 Oldenburg

Tel.: (0441) 77 93 30
Fax: (0441) 77 93 355

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